Haben die Boabab-Allee und die Zingys hinter und gelassen und entschieden, nicht nach Bel-sur-mare zu fahren. Piste zu schwierig und die dort anzutreffenden Stämme sind wohl den Touristen nicht so sehr aufgeschlossen. Wir haben gehört, dass sie aggressiv auf Touristenautos losgehen, dass ist für die Motorräder für uns ein no go. Daher auf "normaler Straße" wieder zurück nach Antsirabe. Heute machen wir in Kultur und müssen die Geldreserven auffüllen. Hier kostet zwar fasst alles so gut wie nichts, aber das Geld geht trotzdem weg wie warme Semmeln.
Ab morgen dann nur noch Nationalparks. Wir gehen davon aus, dass wir dort dann wieder mal von der Außenwelt abgeschnitten sind. Wünschen allen daheim eine gute Zeit. Bilder hochladen hat leider wieder nicht funktioniert.
Mutter Marianne an dieser Stelle schon mal einen schönen Geburtstag!
Dienstag, 29. Mai 2018
Sonntag, 27. Mai 2018
Aufgetaucht
Seit fast einer Woche ohne Kontakt zur Außenwelt gewesen. Heute endlich mal Gelegenheit und Zeit - unser größter Feind auf dieser Reise - uns zu melden.
Ständig ist irgendwas: kleinere Unfälle, platte Reifen, Steinschlag an Motorgehäuse und Vollbäder. Aber es geht uns echt gut und wir haben bis jetzt jedes kleines Problemchen in den Griff bekommen. Sind ja schließlich alle nicht gerade unerfahren.
Wir hatten schon schöne Bilder ausgesucht, die wir veröffentlichen wollten, aber es funktioniert leider nicht. Sehr schwaches Netz. Ein Bild hochladen mindestens 10 Minuten und dabei kackt dann jedes Mal der Rechner ab. Sorry. Bilder dann eben erst später.Viel später - wenn wir wieder zu Hause sind oder in einer Gegen mit einem stärkerem Netz.
Das ist eben Afrika!
Ständig ist irgendwas: kleinere Unfälle, platte Reifen, Steinschlag an Motorgehäuse und Vollbäder. Aber es geht uns echt gut und wir haben bis jetzt jedes kleines Problemchen in den Griff bekommen. Sind ja schließlich alle nicht gerade unerfahren.
Wir hatten schon schöne Bilder ausgesucht, die wir veröffentlichen wollten, aber es funktioniert leider nicht. Sehr schwaches Netz. Ein Bild hochladen mindestens 10 Minuten und dabei kackt dann jedes Mal der Rechner ab. Sorry. Bilder dann eben erst später.Viel später - wenn wir wieder zu Hause sind oder in einer Gegen mit einem stärkerem Netz.
Das ist eben Afrika!
Sonntag, 20. Mai 2018
Zebu-Loch-Huhn-Allee
Gestern noch in Tana, heute schon in Antsirabe. 170 km durch schöne Berglandschaften. Haben uns von Tana (ca. 2000 m) auf Antsirabe (ca. 1600 m) runtergearbeitet. Asphalt unter den Reifen ist zum eingewöhnen zwar ganz gut, aber in den Schlaglöchern kann man mühelos jemanden beerdigen. Wir sind durch viele kleine Orte bzw. Städtchen gefahren - sind zur Zeit ja auch noch in einem ziemlich dicht besiedelten Gebiet - und konnten uns so einen ersten Überblick über Land und Leute verschaffen. Mensch, geht es uns in Deutschland gut! So wird z. B. Wäsche im Fluss gewaschen und auf der Wiese getrocknet. Zebus weiden am Straßenrand und die Gockel an der Piste sind so stolz, dass sie bestimmt alle aus Spanien importiert sind.
In Tana war wegen der Wahlen mächtig was los. Ab 19 Uhr ist dunkel und ab 21 Uhr ist alles ruhig.
Bilderhochladen aus unerfindlichen Gründen zurzeit leider nicht möglich, wir bekommen bestimmt noch raus, woran es liegt und liefern nach.
Morgen harten Ritt vor uns, ca. 400 km bis zum Meer. Da haben wir dann zwei Nächte, die Fischwelt will ja auch erkundet werden - und das nicht nur durch den Magen.
In Tana war wegen der Wahlen mächtig was los. Ab 19 Uhr ist dunkel und ab 21 Uhr ist alles ruhig.
Bilderhochladen aus unerfindlichen Gründen zurzeit leider nicht möglich, wir bekommen bestimmt noch raus, woran es liegt und liefern nach.
Morgen harten Ritt vor uns, ca. 400 km bis zum Meer. Da haben wir dann zwei Nächte, die Fischwelt will ja auch erkundet werden - und das nicht nur durch den Magen.
Donnerstag, 17. Mai 2018
Madagaskar wir kommen
Auf geht`s, dorthin wo der Pfeffer wächst.
Alle Formalitäten sind erledigt und die Tante Re (Tenere) ist bereits in Madagaskar, morgen geht es mit dem Flieger ins endemische Paradies.
Alle Formalitäten sind erledigt und die Tante Re (Tenere) ist bereits in Madagaskar, morgen geht es mit dem Flieger ins endemische Paradies.
Dienstag, 13. Juni 2017
Stau und Hitze
Der Pfingstreiseverkehr wird uns zum Verhängnis und die Heimfahrt entpuppt sich sehr Schweißtreibend. Zwischen München und Nürnberg ca. 50 Km Stop and go, aber an allen können wir nicht vorbei fahren und meine KTM zeigt das erste mal in ihrem Motorradleben sämtliche Warnlampen und ich muß zwischendurch immer mal wieder den Motor abstellen. Scheiß Stau und Hitze. Bald haben wir genug und fahren im Altmühltal von der Autobahn und cruisen ein bischen über die Dörfer und halten Ausschau nach einer Pension oder Gasthof mit Biergarten. Wir werden fündig in Kindig, ich halte an und frage noch mit aufgesetztem Helm ob es noch Zimmer gibt, was bejaht wurde und ich sofort 2 kalte Bier bestelle bevor die Motorräder auf dem Ständer stehen.
War ein sehr netter Abend im Biergarten des Gasthauses "Zum Krebs".
Morgens wieder, bei erheblich weniger Verkehr , auf die Bahn in Richtung Kassel.
3 Kilometer vor dem Kasseler Kreuz erwischt uns dann doch die Gewitterfront die wir seit einigen Kilometern schon beobachtet haben. Da wir nur noch 12 Kilometer bis nach Hause haben, geben wir alles und kämpfen uns ohne Regenklamotten durch das Unwetter. Daheim angekommen, sind wir bis auf die Unterhosen nass.
War mal wieder ein schöner und spannender Urlaub. Albanien ist wirklich eine Reise wert, es wird wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr so abenteuerlich, aber landschaftlich schön bleibt es allemal.
Für die Statisiker: Wir haben in 16 Tagen 4400 km zurückgelegt, keine Pannen oder Unfälle gehabt.
War ein sehr netter Abend im Biergarten des Gasthauses "Zum Krebs".
Morgens wieder, bei erheblich weniger Verkehr , auf die Bahn in Richtung Kassel.
3 Kilometer vor dem Kasseler Kreuz erwischt uns dann doch die Gewitterfront die wir seit einigen Kilometern schon beobachtet haben. Da wir nur noch 12 Kilometer bis nach Hause haben, geben wir alles und kämpfen uns ohne Regenklamotten durch das Unwetter. Daheim angekommen, sind wir bis auf die Unterhosen nass.
War mal wieder ein schöner und spannender Urlaub. Albanien ist wirklich eine Reise wert, es wird wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr so abenteuerlich, aber landschaftlich schön bleibt es allemal.
Für die Statisiker: Wir haben in 16 Tagen 4400 km zurückgelegt, keine Pannen oder Unfälle gehabt.
Der Heimweg
Heute morgen sind wir auf die Autobahn gefahren, es ist schon wieder so heiß und wir wollen in kühlere Gefilde. Bei Rijeka über die Grenze nach Slovenien, bis kurz vor Postonia haben wir es geschafft und dann holt uns das andere Wetterextrem ein, es zieht ein mächtiges Gewitter vor uns auf.
Wir finden bevor wir Nass wurden in Pivka ein tolles Zimmer und sind froh hier gehalten zu haben.
Mittlerweile schüttet es wie aus Eimern, aber wir sitzen in einem mexekanischem Restaurat und schauen uns das Schauspiel von innen an.
Morgens ist der Spuk vorbei und es lacht wieder die Sonne.
Wir finden bevor wir Nass wurden in Pivka ein tolles Zimmer und sind froh hier gehalten zu haben.
Mittlerweile schüttet es wie aus Eimern, aber wir sitzen in einem mexekanischem Restaurat und schauen uns das Schauspiel von innen an.
Morgens ist der Spuk vorbei und es lacht wieder die Sonne.
Kroatische Küstenstraße 31.05.
Heute sind wir auf der Küstenstraße bis Pirovac (zwischen Zadar und Split) gekommen und haben uns eine Unterkunft direkt am Strand genommen. Die heutige Hitze hat uns ordentlich zugesetzt und wir sind mal wieder Nass, diesmal aber vom Schweiß.
Kurzer Einkaufsbummel im Ort, damit die Getränkevorräte nicht zu Ende gehen, eine Kleinigkeit
gegessen, ein kaltes Bier und schon liegen wir in den Federn. Beim Bier haben wir beschlossen, morgen die Küstenstraße zu verlassen, die Hitze (ca. 30 Grad) macht uns fertig.
Kurzer Einkaufsbummel im Ort, damit die Getränkevorräte nicht zu Ende gehen, eine Kleinigkeit
gegessen, ein kaltes Bier und schon liegen wir in den Federn. Beim Bier haben wir beschlossen, morgen die Küstenstraße zu verlassen, die Hitze (ca. 30 Grad) macht uns fertig.
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