Fjordrally

Fjordrally
Fjordrally in Norwegen

Montag, 29. Mai 2017

Regen und Ruinen 25.05.

Heute morgen ging es bei bedecktem Himmel in die historische Festung von Berat, schon allein die Auffahrt war ein kleines Abenteuer. Eine sehr steile und aus römischen Zeiten stammende Pflasterstrasse erforderte unsere ganze Aufmerksamkeit. In der Festung haben wir uns sogar einen Guide genommen der uns alles erklärte.






Dann Aufbruch in Richtung Komani Stausee, bis kurz vor Durres haben wir es trockenen Fusses (Hintern) geschafft, aber dann wurde es heftig. Schweres Gewitter mit Starkregen hat uns erst unter eine Brücke und dann in eine Busstation getrieben, wo wir ca. 1 Stunde pausieren mussten.



 Bei etwas nachlassendem Regen ging es bis kurz vor Shkoder wo wir wieder ins Hinterland abbiegen.
Die Fahrt zum Koman haben wir nicht geschafft, völlig durchnässt haben wir uns in einem kleinen Kaff ein Zimmer genommen. Vielleicht klappt es ja morgen, da sich das Wetter bessern soll.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Entlang der Albanischen Adria

Heute morgen ging es dann von Butrint immer an der Küste in Richtung Vlore weiter.
Eine super schöne bergige und kruvige Strecke auf der auch viele Höhenmeter gemacht werden mussten. Unten am Meer waren 28 Grad und oben auf den Bergen 15 Grad im Wolkenband.
Das ein oder andere Getier begegnete uns auch auf dieser Strecke




Danach haben wir uns in Richtung Hinterland geschlagen und in Berat, einer berühmten Ausgrabungsstätte ein Zimmer genommen. Der Tag war heute recht anstrengend und wir hatten auch keinen Bock mehr einen Campingplatz zu suchen. Heute werden wir die Ruinen mal besuchen und dann geht`s weiter in Richtung Koman-Stausee

Dienstag, 23. Mai 2017

Ouzopfad oder Schmuglerweg

Die Nacht auf dem Campingplatz war eigentlich ganz schön, haben noch lang am Strand gesessen und uns einen Retzina gegönnt. Dann kam die Mückenplage und ich habe gefühlte 10.000 Stiche davongetragen, wurde bei der heutigen Tour schon leicht zur Qual, da meine Füße komplett geschwollen waren. Unsere Karte und Navi versprachen eine schöne Tour durch das nördliche Griechenland und eine kleine Grenze nach Albanien, wo wir abrupt von der Police gestoppt wurden und wieder in unsere Richtung aus der wir gekommen sind ,geschickt wurden. No offical Border to Albania.



 Sind dann nach 7 schweisstreibenden Stunden in Ksamil direkt am Meer angekommen, haben uns noch Butrind, eine verfallene Festung angeschaut und ein Hotel direkt am Strand für die utopische Summe von 15 € genommen(mit Frühstück). War eine nette Runde mit viel Schweiß.






Montag, 22. Mai 2017

Eine kleine Kreuzfahrt 21.05.

Um 9:30h sind wir vom Campingplatz gestartet und waren kurz nach 10:00h beim Check-In
von Anaek-Lines, nach einer kurzen Diskusion mit dem Servicemitarbeiter haben wir auch endlich die Richtigen Tickets bekommen und fahren doch wie geplant nach Igumenitza und nicht nach Patras, wohin uns das Buchungsportal umgebucht hatte. Mit ca. einer Stunde Verspätung
lief auch dann die Fähre aus. Wir verbringen die Zeit, um unsere Vorräte und Klamotten nach priorität in den Taschen und Koffern zu sortieren und ein Mittagsschläfchen ist auch drin.





Morgen um 10:30h sollen wir in Igumeniza ankommen. 11:00h runter von der Fähre und eine weitere kleine Kreuzfahrt durch Igumenitza bis wir die richtige Ausfallstraße gefunden haben.

Sind jetzt auf einem Campingplatz direkt am Meer.  






Hannes war eben auch schon baden !

Umwege 20.05.

Da wir ja gestern Aufgrund der Wetterlage in Nago am Gardasee gestrandet sind und wir unseren Frust ertrinken mussten, sind wir am Abend noch in einer Tex Mex Bar aufgeschlagen. War ein lustiger Abend. Hannes wollte sogar, nach den geschätzten 2. Bier unseren Blog schreiben ?!




Heute Morgen ging es mit leichten Kopfschmerzen mit der obligatorischen Runde um den Gardasee
bei besserem Wetter weiter und anschließend auf die Autostrada A14 in Richtung Ancona.
Nach einer Unterbrechung wegen einer Unwetterfront sind wir jetzt 10 Km vor Ancona auf einem Campingplatz gelandet, anfangs wollten wir Zelten aber es war die nächste schwarze Wand in Sicht und wir haben uns eine Kabine/Mobilehome gemietet (zu Glück, es gewittert und schüttet wie aus Eimern).
Morgen soll angeblich um 12:00h dann eine Fähre in Richtung Griechenland (Patras) auslaufen.

Wir hoffen das Beste. Ich muss mich auch korrigieren, nicht die Italiener streiken, sondern die Griechen. Einen schönen Abend euch Zuhause.




Freitag, 19. Mai 2017

Die Fahrt ins Ungewisse

Die letzte Nacht habe ich mit Ötzi im Bett verbracht (waren ja in Ötz,wo man Mumien findet), die ich heute morgen dann auch neben mir gefunden hab:-)). Nett gefrühstückt und dann die Fahrt durch über den Kühtaipass in Richtung Autobahn zum Gardasee, da wir immer noch nicht wussten ob unsere Umbuchung der Fähre nach Griechenland geklappt hat


. Einen Kilometer vor dem See holt uns ein heftiges Gewitter mit Starkregen ein und wir werden erstmal richtig Nass, rauf auf eine Tankstelle
und kurz beratschlagt . 10 Meter weiter ein Hotel Garni und nach kurzer Verhandlung haben wir ein Zimmer genommen. Endlich wieder Online konnte ich meine Mails abfragen und siehe da, die Fährgesellschaft hat die Umbuchung von Ancona nach Patras (Gr) bestätigt. Die nette Dame an der Rezeption hat uns dann auch das Onlineticket ausgedruckt. Unsere Klamotten hängen jetzt inder Trockenkammer bzw. Nasszelle.

Wir gehen jetzt noch was essen und ein Bier trinken und hoffen auf besseres Wetter.
Morgen dann ca 470 km nach Ancona.


Donnerstag, 18. Mai 2017

Das fängt ja gut an ?!

Heute Morgen um 9:00 Abreise in Habichtswald, alles gut. 10:00h merke ich das ich meine Sweatjacke vergessen habe (kein Problem). Die Anreise über die A7 verläuft problemlos.
Grenzübergang bei Füssen, auf die Bundesstraße Richtung Imst und dann weiter zum Timmelsjoch, dann leider der erste Rückschlag, der Pass ist noch geschlossen (die letzten Tage ca. 1-2 Meter Neuschnee), also Retour Richtung Innsbruck, sind jetzt in Oetz (bei Ötzi) in einer Pension. Mail von der Fährgesellschaft erhalten, das unsere Fähre von Venedig nach Igumenitza storniert wurde Aufgrund eines Streiks der Italiener. Als Alternative wurde uns die Überfahrt von Ancona aus angeboten, am 22.05., da wir keine Wahl haben müssen wir jetzt nach Ancona (ca. 500km) weiter.
Wir gehen jetzt mal was essen und trinken und spülen uns den Unmut von der Seele.