Fjordrally

Fjordrally
Fjordrally in Norwegen

Donnerstag, 26. August 2021

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Road to Hel



Der gestrige Tag führte uns von Mamonova (RUS) über polnische Grenze, die Russen waren einfach, nur Papiere und kurz die Koffer öffnen und nach 30 Min waren wir durch. Bei den Polen ein ganz anderes Kaliber, einen Mords Anschiss gefangen, da ich etwas zu weit über die Grenzmarkierung gefahren bin und musste wirklich 2 Meter zurück schieben. Man hat dann das volle Programm aufgefahren, alles aufmachen, alles anschauen und nach 90 Min. durften wir endlich in die EU einreisen. Wir haben dann ein wenig Kilometer auf Hauptstraßen gemacht und sind auf die polnische Landzunge nach Hel gefahren. Dort haben wir, aufgrund der tollen Lage und des Strandes 2 Tage verbracht.









Von Hel aus ging es komplett auf kleinsten Straßen immer an der Ostsee entlang bis nach Rewal und dort auf einen Campingplatz. Nach knapp 8 Stunden auf dem Motorrad waren wir völlig fertig, von der Hitze und der anstrengenden Fahrerei auf diesen Gurkenstraßen. Nach unserem Abendessen, mal endlich einem annehmbaren Schnitzel sind wir nur noch in die Schlafsäcke gefallen.

Morgens sind wir über Swinemünde wieder nach Deutschland eingereist und in Richtung Bremen bzw. Oldenburg gefahren um einen guten Freund zu besuchen. Der bescherte uns noch einen tollen Grillabend bevor wir am nächsten Mittag auf die Socken nach Hause machten.
Auch diesen Trip haben wir mal wieder erfolgreich abgeschlossen, ohne Probleme und Pannen.
Bis zum nächsten Mal !

Sonntag, 16. September 2018

Schlaglöcher-Regen-Kühe

Heute haben wir uns von Tschernjachowsk in das an der Grenze zu Polen liegende Kaff Mamonovo durchgeschlagen, nur die kleinen weissen Straßen also Feldwege, selbst über ein ganzes gepflügtes Feld mussten wir.




Sieben Stunden für 200 km , das Highlight war ein 20 km langer Waldpfad, Oh wie ist es schön wenn man das Moped fliegen lassen kann :-))
Morgen versuchen wir dann den Grenzübertritt nach Polen.

Samstag, 15. September 2018

Der krasse Gegensatz

Heute eine Tour durch das Umland von Kaliningrad gemacht, schon in den Randbezirken wurden die Straßen immer schlechter und selbst Kanaldeckel standen ca. 15 cm höher als der Straßenbelag. Im Laufe des Tages meinte es auch der Wettergott nicht mehr gut mit uns und verpasste uns eine ordentliche Dusche. Teilweise auf sandig und matschigen Wegen hat es uns nach Insterburg/Tschernjachowsk verschlagen, wo uns eine nette alte Dame zu einem Hotel geleitet hat.



 Diese Stadt hat nix mit dem zuvor besuchten Königsberg zu tun, scheiß Straßen, keine fetten Autos und bös runtergekommen. Morgen werden wir versuchen über kleinste Straßen in Richtung polnischer Grenze zu gelangen.

Freitag, 14. September 2018

Kaliningrad

Wir sind über die Kurische Nehrung in das Oblast Kaliningrad eingereist, die Grenzformalitäten haben nur knapp 2 Stunden gedauert und wir waren drin in der Russischen Föderation.
In Kaliningrad angekommen und einer kleinen Stadtrundfahrt haben wir uns im Hotel Europa eingebucht, sehr zentral gelegen und mit Tiefgarage für die Mopeds.
Die Stadt hat nicht unseren Erwartungen entsprochen , hoch Leben die Vorurteile, sehr sauber und für eine Stadt dieser Größenordnung total entspannt. Doof nur , das wir die Schrift nicht lesen können und uns alles per Translate App übersetzten können. Heute sind wir fast 7 Stunden zu Fuß durch die Stadt und haben und sehr viele Sehenswürdigkeiten angeschaut.









Unter anderem war wir im Marinemuseum und haben ein U-Boot von ihnen besichtigt.
Hannes wollte mal Zuhause anrufen :-)


Morgen werden wir hier in Kaliningrad die Zelte abbrechen und uns um das Umland kümmern.